ZENTRUM DER KERAMIK

Alles begann mit den berühmten salzglasierten Kannen und Krügen des Kannenbäckerlandes, doch damit hört es nicht auf! Heute ist Höhr-Grenzhausen nicht mehr nur die Wiege der Keramik, sondern das moderne Zentrum des keramischen Kunsthandwerks und der Ausbildung.

Historische und zeitgenössische Keramik hautnah erleben – ob als Besucher oder Student – das haben sich unter anderem das Bildungs- und Forschungs-Zentrum Keramik (BFZK) sowie Europas größtes Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen auf die Fahnen geschrieben.

 

Logo UNESCO Creative Cities

Die Stadt Höhr-Grenzhausen wurde am 30. Oktober 2025 offiziell in das weltweite Netzwerk der UNESCO Creative Cities aufgenommen. Sie ist damit eine von 8 Städten in Deutschland, die überhaupt zum UNESCO Netzwerk von über 400 Städten auf der ganzen Welt gehören. Eine einmalige Auszeichnung und etwas außergewöhnliches auch für Rheinland-Pfalz.

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Kannofenbrand 2026

Der Kannofenbrand 2026 wird als 24-h-Livestream ab Freitag, 25.09.26, um 18:00 Uhr bis Samstag, 26.09.26, 18:00 Uhr übertragen.
Das Salzen ist im Zeitraum von 12:00 bis 18:00 Uhr vorgesehen. Wahrscheinlich wird es eher gegen Mittag sein, abhängig von der Brenntemperatur.

Dieses seltene Ereignis sollte man sich nicht entgehen lassen.
Früher waren Kannofenbrände im Kannenbäckerland alltäglich. In den 1930er-Jahren gab es allein in Höhr-Grenzhausen 57 solcher Öfen, und bis 1989 wurden in den Betrieben regelmäßig Brände durchgeführt. Heute existieren jedoch nur noch sehr wenige funktionsfähige Kannöfen. Der Ofen am Institut für Künstlerische Keramik und Glas gilt als der letzte noch funktionsfähige Ofen seiner Art.

Vor Ort ist das Ganze am Samstag zu erleben, was natürlich noch eine Spur spannender ist.

KERAMIK ERLEBEN

– ob als Besucher oder Student – das haben sich unter anderem das Bildungs- und Forschungs-Zentrum Keramik (BFZK) sowie Europas größtes Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen auf die Fahnen geschrieben. Die Stadt Höhr-Grenzhausen ist zudem Mitglied der „European Route of Ceramics“ und im „Verband der deutschen Keramikstädte e. V.“.

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